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Professor Dr. med. + phil. Frédéric (Fred) Soal-de-Santé
"Der Mann, der mit Bäumen und Pflanzen spricht"
Mit diesem Kurz-Portrait möchte die Stiftung IWF jenen Mann ehren und ihm einherzliches Dankeschön sagen für seine kompetenten und lesefreundlichen Berichte über das Ethno-Produkt original INDIAN*ESSENCE:
Prof. Dr. Fred Soal-de-Santé, (wörtlich: "Seele der Gesundheit") wurde 1931 geboren, nach der indianischen Erdnetz-Medizin im Zeichen des "Otters", nach westlicher Astrologie im Zeichen "Wassermann". Sein indianischer Name bedeutet "der Mann, der mit den Bäumen und Pflanzen spricht".
Unser lieber Freund ist ein indianisches "Halbblut". Er wuchs im Nordosten der heutigen kanadischen Provinz von Québec bei den "First Nations" der Eastern Cree auf. Seine Familie mütterlicherseits entstammt von den Blackfood- Ojibway- und Plain Cree-Indianern.
Sein Vater war ein aus Frankreich ausgewanderter Strassenbau-Ingenieur. Fred lernte dadurch beide Welten sehr gut kennen: die Denkweise der vielen indianischen "Nationen" - der Cree, der Hurons, Montagnis, Naskapi, Algonquins, Attimatek, Irokesen und Micmacs - wie auch die eher materielle Philosophie der Weissen in den Grosstädten.
Dank seinem Vater konnte Fred in Montreal studieren. Es zog ihn jedoch immer wieder zurück zu seiner Familie und Freunden, zu seinen indianischen Wurzeln. Da seine Grossmutter und Mutter indianische Schamaninnen (Heilerinnen) waren, hatte Fred lange vor seinem Medizinstudium den den spirituellen Umgang mit dem natürlichen Heilen kennengelernt.
Vor Ankunft der Weissen gab es in Amerika rund 60 Sprachen mit über 500 Dialekten von denen die Mehrheit verschwunden sind. Prof. Soal-de-Santé versteht und spricht von den heute noch existierenden 23 Indianersprachen deren 11.
Als gebürtiger "Metis" (Halbblut) kommuniziert er ebenfalls in den Sprachen der Franco-Kanadier, in "Québecois" und in Englisch. Seine Texte lesen sich wie wundervolle, harmonische Poesie mit Tiefgang.
In jüngeren Jahren war Professor Soal-de-Santé ein radikaler Umweltschützer und bekämpfte mit allen Mitteln den Raubbau an der nordamerikanischen Natur: Luft- und Wasserverschmutzung, den Kahlschlag von Wäldern "im Dienste der geldgierigen Manager" in der Papierproduktion für die moderne Wegwerf-Gesellschaft, das Ueberfischen der Gewässer und die grossen Schäden, die die "Erlebniswirtschaft" sprich Tourismus verursacht.
Etwas später kämpfte Fred mit sanften, jedoch ebenfalls sehr wirksamen Mitteln: Ueber seine Forschungsergebnisse publizierte er fortlaufend unzählige Berichte; er war Autor und Co-Produzent von vielen informativen Dokumentarfilmen und Fernsehproduktionen.
Als viel gefragter Gastreferent dozierte Prof. Soal-de-Santé‚ in den USA und Kanada von Küste zu Küste über Ethnologie, indianische Naturheilkunde und Umweltschutz. Das bekannte Zitat: "Der Mensch braucht die Natur - die Natur braucht den Menschen nicht ..." stammt übrigens von ihm.
Dank seiner interdisziplinären Arbeitsweise als Philosoph und Mediziner gelangen ihm in der Oeffentlichkeitsarbeit immer wieder grosse Erfolge hinsichtlich einer breiten Bewusstseins-Erweiterung bei den Menschen.
Mit krassen Beispielen aus der "Oeko-Kriminalität" enthüllte Prof. Soal-de-Santé schonungslos die Wahrheit über die Wechselwirkung zwischen fragwürdiger Umweltpolitik und die Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen.
Damit öffnete er nicht nur dem einzelnen Bürger die Augen, sondern appellierte auch vor allem an das Gewissen der rücksichtslosen Machthaber, Politiker und Lobbyisten in Industrie und Politik. Fred: "Natur- und Umweltschutz sind primäre, vitale und göttlich verbriefte Menschenrechte, die von jedem verantwortungsbewussten Wesen eingefordert werden müssen"! Nach rund vier Jahrzehnten Forschungs- und Informations-Tätigkeit zum Wohle der Menschen, geniesst Fred nunmehr seinen verdienten Ruhestand. Seine neue Definition von Erfolg: Kein Computer mehr, keine e-Mails, kein Fernsehen, dafür gute Musik, ausgewählte DVD-Produktionen, täglicher Spaziergang durch den Wald, sein Kanu am See und die Pflege seiner grossen Familie mit 9 Enkelkindern (Zufall ?). Er verzichtet bewusst auf jegliche Publizität. Nur ganz wenige Freunde kennen seine geheime Telefonnummer - u.a. wir, die Freunde von der IWF..
Sein langjähriger Assistent ...
... ist Dr. med. + Dr. biochem. Heinz-Beat Lehmann. "Klein Adler-Auge", wie H-B innerhalb unseres IWF-Vorstandes genannt wird, ist unser "zweites Gewissen". Als Arzt und Biochemiker führt er im Auftrage der Stiftung IWF und als Assistent von Prof. Soal-de-Santé viele Experimente mit indianischen Heilmitteln durch.
Gewissenhaft und ganzheitlich untersucht er die Umstände, die zu sogenannten "Spontan-Heilungen" von Krankheiten führen. Welche Faktoren haben mitgespielt: Wechselwirkungen der psychosomatischen, biochemischen und mental-spirituellen Gegebenheiten.
Heinz-Beat ist ein aussergewöhnlicher Kosmopolit. Als Sohn eines Botschafters wurde er 1948 in Afrika geboren, erlebte seine Jugendzeit teils auf dem "schwarzen Kontinent", teils in Mittel- und Osteuropa, in Asien, Australien und Indien. Schon als Jugendlicher interessierte er sich für die Heilkunst der verschiedenen Völkergruppen der Ureinwohner. Während seiner langen Semester-Ferien bereiste er viele fremde Länder, um von den örtlichen Einheimischen ihre Religion und ihr "Wissen vom Heilen" zu ergründen. Als angehender Biochemiker und Mediziner studierte er vor allem die Heilpflanzen der Ureinwohner auf den vielen Kontinenten und deren Philosophie im Umgang mit der "Mutter Erde".
Nach seinen Promotionen zum Dr. in Biochemie und Medizin, einigen Jahren Tätigkeit als Arzt und Ernährungsberater, zog es ihn zu den Indianern Canadas. Als Wissenschaftler und Assistent von Prof. Fred Soal-de-Santé lebte er einige Zeit bei indianischen Heilern in den kanadischen Provinzen von Ontario, Québec, Alberta und British Columbia.
Heinz-Beat, der nebst den Naturwissenschaften auch alle bedeutenden Weltreligionen studieren konnte, ist überzeugt, dass "bei der Entstehung des Universums ein intelligentes Wesen involviert gewesen sein muss". Zusammen mit anderen Forschern will er beweisen, dass "Gott" nicht nur der "Creator" ist, sondern allgegenwärtig in den Weltenlauf eingreift - auf eine Weise, die sich dem Verständnis der heutigen Physik momentan noch verschliesst. Dr. Lehmann geht davon aus, dass "Heilung durch Glauben" dem religiösen Patienten im Heilungsprozess sehr helfen kann. Seine neurologische These:
"Unser Bewusstes und Unbewusstes ist sehr eng mit dem Schöpfer (Gott) verbunden".
Dr. Lehmann ist der wissenschaftlich-medizinische Berater der Stiftung IWF und bereitet sich zur Zeit - als Nachfolger von Prof. Fred Soal-de-Santé - auf seine Habilitation vor. Von den indianischen Schamanen hat Heinz-Beat nicht nur viel über Pflanzenheilkunde, sondern auch über echte Lebensqualität erfahren, was er uns in diversen Beiträgen näherbringen möchte. Die Stiftung IWF ist stolz, einen so vielseitigen "Querdenker" und Ganzheitsmediziner in ihrem Team zu haben. |